Digitales Recruiting neu definiert!

By | ATS-Anbindung

CAPIENT eRECRUITING x IVENTA JOBPOST API

Befreien Sie sich von Datensilos und entfalten Sie täglich Ihr volles Potenzial.

Lassen Sie sich nicht länger von Einzelsystemen mit Ihren Datensilos ausbremsen. Steuern Sie volle Kraft voraus in die Zukunft – mit einer cloudbasierten Customer Data Platform der völlig neuen Art. capient bietet Ihnen die digitale Beschleunigung, die Sie brauchen, um in einer Welt im Wandel ganz vorne zu sein.

Mit dem e-RECRUITING der Customer Data Platform capient und Iventa können Sie endlich das volle Potenzial Ihrer Ressourcen nutzen: Optimierte Bewerber-Journey, eigenes Karriereportal, Multiposting, komplett digitalisierte Bewerbungsprozesse, personalisierte Antwortschreiben und Abstimmungen im Team sind nur ein Teil der zahlreichen Features. Sparen Sie Zeit und erhöhen Sie Ihre Produktivität mit CDP capient und Iventa!

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Recruiting 4.0: Intelligente Technik

By | Stella

Die Digitalisierung erobert die HR-Abteilungen. Wie Recruiting dadurch effizienter und treffsicherer wird.

Demographischer Wandel, Fachkräftemangel, ein starker Arbeitnehmer*innenmarkt und der immer höhere Digitalisierungsgrad: Die Arbeitswelt wird komplexer, die besten Köpfe für ein Unternehmen zu gewinnen zur Herausforderung für das Recruiting.

Text: Egger & Lerch

Vakante Stellen sollen möglichst effizient, treffsicher und schnell besetzt werden – und das bei steigender Komplexität in der Mitarbeiter*innensuche.

„Was wir derzeit erleben, ist ein massiver Wandel im Recruiting. Es muss experimenteller werden, damit Unternehmen auf lange Sicht nicht ins Hintertreffen geraten.“ – Gerald Frank, Business Development & HR Tech Lead bei Iventa

Dem Wandel begegnen.

Was in anderen Bereichen schon lange gang und gäbe ist, hält nun auch im HR-Bereich Einzug: die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen. Warum diese nur für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle nützen? Schließlich profitiert auch das Recruiting von automatisierten, datengetriebenen Lösungen. Nicht zuletzt, weil Personaler*innen dadurch mehr Zeit für ihre Kernaufgaben bleibt: das Gespräch und die intensive Auseinandersetzung mit Bewerber*innen. Das überzeuge selbst konservativere HR- Abteilungen im DACH-Raum, die nach und nach die Meriten der Digitalisierung erkennen. Gefragt sind Lösungen, die dem digitalen und technologischen Wandel Rechnung tragen und sich zudem einfach in bestehende Strukturen implementieren lassen.

Aufgespürt.

So wie STELLA, eine von Iventa Media & Tec entwickelte digitale Plattform, die dank Big Data und künstlicher Intelligenz dafür sorgt, dass Jobangebote in genau den Medienkanälen gepostet werden, in denen sich auch die passenden Bewerber*innen tummeln – von Jobbörsen über Social-Media-Kanäle bis hin zu Communities.

Die Stellenanzeigen werden direkt aus dem Bewerbermanagement-System eines Unternehmens oder auf der digitalen Plattform gebucht und verwaltet. Das spart Recruiter*innen nicht nur Zeit und reduziert den Verwaltungsaufwand, sondern liefert zudem Informationen über die Performance des Inserats. Dass STELLA dabei sogar bislang ungenutzte Kanäle und Nischenportale für die Publizierung aufspürt, verschafft Recruiter*innen einen Informationsvorsprung auf der Suche nach passenden Kandidat*innen.

Der menschliche Faktor.

Schon bald könnte dieser Prozess um eine Anwendung erweitert werden. Wir arbeiten bereits an weiteren Features, etwa der automatischen zielgruppenorientierten Textierung von Inseraten. Künftig könnte STELLA also nicht nur vorschlagen, wo Inserate gepostet, sondern auch gleich, wie diese formuliert werden sollen. Innovative Technologie trifft dabei auf Menschen mit Gespür und Verstand – ein Asset, das Iventa-Kund*innen besonders schätzen: So können sie sicher sein, die passendsten Bewerber*innen zu bekommen.

Kontaktieren Sie uns gerne für mehr Infos und /oder den Zugang zu einer Demo-Version. Gemeinsam finden wir die passende Recruiting-Lösung für Ihre Bedürfnisse.

BEVOR Sie sich für die neue HR-Software-Lösung entscheiden …

By | Aktuelles Thema, ATS-Anbindung

… stellen Sie sich unbedingt diese 4 Fragen!

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­­Der Kauf einer HR-Software ist kostspielig, der Implementierungsprozess ist aufwendig und der Zeitaufwand, den man vorab und währenddessen hat, um sich damit auseinander zu setzen, ist nicht gerade klein. Doch wir wissen aus Erfahrung, dass es sich lohnt! Von der daraus gewonnenen Effizienz für Ihre (Recruiting-)Prozesse profitieren Unternehmen noch jahrelang – der Aspekt, wie viel Zeit und Leistung Sie mit der Implementierung einer neuen Software gewinnen können, darf also nicht außer Acht gelassen werden.

Dennoch stellen wir Ihnen, bevor Sie sich Hals über Kopf in den Kauf einer neuen HR-Software-Lösung stürzen, noch 4 Fragen, deren Antworten Sie bereits parat haben sollten:

 

  • Passt sie zu Ihnen?

Das ist wohl die wichtigste Frage, die Sie sich vor dem Kauf einer neuen Software-Lösung stellen sollten: Können Sie damit Ihre Ziele (besser) erreichen? Im Vergleich zu anderen Anbietern sollte Ihre Wahl keine Lücken in Ihrem Anforderungsprofil aufweisen, damit Sie sich nicht eine weitere Software-Lösung beschaffen müssen und den Aufwand der Implementierung gleich zweimal haben.

  • Passt sie „ins Team“?

Und damit meinen wir nicht, ob sich die potenziell neue Software mit den Zielen und Werten der bestehenden Software-Lösung identifizieren kann. 😉 Sondern vielmehr, ob das neue Programm zu den bestehenden Datensystemen und HR-Software-Lösungen passt. Ziehen Sie dafür die Entwickler*innen der Software zu Rate. Vergewissern Sie sich, dass diese die neue Software implementieren, bestmöglich in Ihre bestehenden Programme integrieren und an Ihre Bedürfnisse anpassen können.

  • Passt sie auch zu Ihrer zukünftigen Version?

Sind die ersten beiden Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet, ist das schon die halbe Miete! Doch wagen Sie auch einen Blick in die Zukunft: Ist die neue HR-Lösung auch fähig dazu, mit Ihrem Unternehmen mitzuwachsen? Stellen Sie sicher, dass Sie Benutzer*innen-Lizenzen später auch aufstocken können und Ihr potenziell zukünftiges Unternehmenswachstum abgedeckt ist. Ein weiterer Aspekt ist auch die Softwareaktualität – klären Sie vorab, wie häufig das System erneuert wird und ob es notwendig ist, jeden Release mitzumachen.

  • Passt sie auch ins Budget?

Wie anfänglich schon erwähnt: Software-Lösungen sind meistens mit hohen Kosten verbunden, nicht nur in der Anschaffung, sondern auch in der Implementierung und Wartung. Daher sollten sie die Ausgaben vor dem Kauf sorgfältig abwägen und auch die Kosten der Verwaltung berücksichtigen – benötigen Sie beispielsweise Unterstützung in Ihrer IT-Abteilung, kann das den Budgetrahmen schnell sprengen. Versuchen Sie dabei aber auch immer, die zukünftige Zeitersparnis und Leistungssteigerung im Kopf zu behalten, um abzuwägen, ob sich der finanzielle Aufwand lohnt.

Überlegen Sie sich also gut, welche Software-Lösung Sie als Unternehmen benötigen, und nehmen Sie sich Zeit für eine ausführliche Recherche. Haben Sie erstmal die Entscheidung getroffen, in eine HR-Software-Lösung zu investieren, kann Ihr Unternehmen bei der richtigen Auswahl über Jahre hinweg von den Vorteilen profitieren.

Sie sind sich unsicher, welche Software-Lösung passen könnte und worauf Sie bei der Auswahl achten sollen?

Melden Sie sich, wir sprechen gerne mit Ihnen über verschiedene Möglichkeiten.

Keine Bewerbungen auf Ihre Stellenanzeige? Daran könnte es liegen …

By | Stellenanzeigen

Ihre Stelle ist seit einiger Zeit online ausgeschrieben, die Klick- und Zugriffszahlen sind hoch, aber Sie warten vergebens auf Bewerbungen? Vielleicht haben die folgenden Gründe damit zu tun, wieso Ihre Stellenanzeige weniger Rücklauf bringt als gewünscht.

  1. Die Zielgruppe stimmt nicht mit der Jobbörse überein

In der Vergangenheit hatten Sie immer Erfolg auf dieser einen Jobbörse? Vielleicht befindet sich ihre aktuelle Zielgruppe aber einfach nicht auf diesem Jobportal. Es gibt einige Nischenplattformen, die sich auf eine gewisse Zielgruppe spezialisiert haben – z. B. baujobs24, Lazarus und viele weitere Jobportale, aufgelistet in der Medienliste des Iventa Stellenanzeigenportals.
Bei „breiteren“ Jobbörsen, wie Indeed, StepStone und Co, ist es allerdings nicht ganz eindeutig, welche Kandidat*innen dort nach neuen Jobs suchen. Hinterfragen Sie daher immer zweimal, ob Sie Ihre Anzeige auch dort platziert haben, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält.

 

  1. Die Recruiting-Strategie passt nicht

Für spezielle Positionen genügt es nicht, eine Stellenanzeige zu schalten und auf interessante Bewerbungen zu warten. Das kann mehrere Gründe haben – zum Beispiel, dass die gesuchten Kandidat*innen am Arbeitsmarkt sehr gefragt sind und sich daher nicht aktiv auf Jobsuche begeben müssen. Sie werden wahrscheinlicher von Mitarbeiter*innen weiterempfohlen, über Active Sourcing angesprochen oder mit gezieltem Headhunting abgeworben. Es kann auch sein, dass Ihre Zielgruppe wegen technischer oder sprachlicher Barrieren nicht online nach Jobs sucht. Auch im Jahr 2021 sind Print-Stellenanzeigen in gewissen Berufsgruppen nicht wegzudenken!

 

  1. Ihre Stellenanzeige wirkt nicht ansprechend

Versuchen Sie , Ihre Stellenanzeige noch einmal zu analysieren und aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wirkt Ihr Inserat attraktiv auf die gewünschten Kandidat*innen und enthält es auch genügend Informationen? Verrät Ihre Jobanzeige zu wenig über die gesuchte Position, kann das Interessenten abschrecken. Auch die Meinungen von Kolleg*innen und/oder Bekannten, die in ähnlichen Positionen arbeiten, können helfen – würden sie sich für diesen Job bewerben? Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, dennoch kann der Blick von „außerhalb“ Aufschluss darüber geben, ob die mangelnde Performance vielleicht an der Stellenanzeige selbst liegt.

 

Fazit: Wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, Ihre Stellenanzeige attraktiv gestalten und die richtige Auswahl an Jobbörsen treffen, werden Sie sich vor Bewerber*innen bald nicht mehr retten können. Für die perfekte Mischung aus einem ansprechenden Anzeigendesign, einer klaren Zielgruppenbestimmung und einer dazu passenden Medienauswahl kommen Sie auf uns zu, unser Team von Iventa Media & Tec berät Sie gerne individuell.

Stellenanzeigen gestalten: Das sollten Sie beachten!

By | Stellenanzeigen

“Es gibt keine zweite Chance, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.”

Das gilt auch für Bewerber*innen, die Ihr Inserat sehen und so den ersten Eindruck von Ihrem Unternehmen bekommen. Deshalb sollten Sie Ihre Jobanzeige als ansprechende Visitenkarte betrachten, von Ihnen als Arbeitgeber*in für potenzielle Arbeitnehmer*innen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das meistern!

Unsere Experten von Iventa Media & Tec haben ein Factsheet mit 9 Punkten erstellt, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Stellenanzeige auf keinen Fall außer Acht lassen sollten.

Können wir Ihnen darüber hinaus weiterhelfen? Unsere Media-Consultants beraten Sie gerne persönlich und individuell.

Social Media & Recruiting: Das bringt’s (nicht)!

By | Social Media

Richtig eingesetzt kann man mit Social Media Markenbekanntheit steigern, die Aufmerksamkeit seiner wichtigen Zielgruppe erlangen, Dienstleistungen und Produkte bewerben und – natürlich – Mitarbeiter*innen finden! Deshalb gehen Social Media-Plattformen auch weiterhin durch die Decke und sind schon lange ein wichtiger Bestandteil im Recruiting.

Social Media Recruiting bezeichnet in diesem Sinn die Personalgewinnung in sozialen Netzwerken, wie bspw. LinkedIn und XING. Ein großer Vorteil ist hierbei im Vergleich zu klassischen Jobbörsen, dass man als Unternehmen einen direkten Kontakt zu Bewerber*innen und eine wechselseitige Interaktion aufbauen kann sowie die Candidate Journey von der Aufmerksamkeit weg steuern kann.

Aber: Von einer Stellenanzeige auf Social Media-Kanälen sind nicht die gleichen Reaktionen zu erwarten wie auf einer klassischen Jobbörse. Während sich auf Karriereportalen aktive Arbeitssuchende nach passenden Jobmöglichkeiten umschauen, lassen sich sogenannte passiv-latente Kandidat*innen eher auf Social Media inspirieren.

Daher braucht der Recruitingsprozess auch Zeit bzw. eine starke Arbeitgebermarke im Hintergrund. Die wenigsten Kandidat*innen entscheiden sich sofort nach Entdecken der Job Ad auf Social Media dafür, eine Bewerbung zu versenden – viel realistischer ist unserer Erfahrung nach dieser Ablauf:

Bewerbungsprozess im Social Media Recruiting

Wir empfehlen daher, mit der richtigen Erwartungshaltung mit Social Media Recruiting zu starten und gleichzeitig mehrere Berührungspunkte mit potenziellen Bewerber*innen zu schaffen. Unabhängig davon, ob das Inserat auf einer Jobbörse oder auf Social Media veröffentlicht wird: Der gesamte Arbeitgeberauftritt sollte stimmig sein – genauso wie die Auswahl der Kanäle. Denn erst die richtige Plattform sorgt dafür, dass die richtige Zielgruppe überhaupt erreicht wird.

„Social Media Recruiting ist mittlerweile eine beliebte Methode, um Mitarbeiter*innen zu finden. Daher befürworte ich bei der Anzeigenschaltung einen Mix aus klassischen Jobbörsen und spezifischen Fachbörsen, in Kombination mit einer separaten Ansprache mit einem unserer Social Media-Produkte. Denn so kommen Sie auch in Kontakt mit Kandidat*innen, die passiv nach einem neuen Job suchen und keine Stellenangebote lesen.“  – Birgit Endemann, Senior Consultant Iventa Media & Tec

Neue Mitarbeiter*innen über Social Media finden?

Wir von Iventa Media & Tec sorgen dafür, dass deine Stellenanzeige im richtigen Kanal mit hoher Reichweite bei der richtigen Zielgruppe performt. Ob XING, Google, Facebook, LinkedIn oder alles zusammen – gerne beraten wir Sie unverbindlich und stellen Ihren idealen Recruiting Mix zusammen.

Für höhere Treffergenauigkeit: Iventa x Meffert

By | Social Media

MEFFERT RECRUITING SOLUTIONS x IVENTA JOBPOST API

Wer die richtigen Mitarbeiter*innen finden und gewinnen kann, sichert sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Jedoch wird es immer schwieriger, die richtigen Bewerber*innen zu finden. Effektive Recruiting-Prozesse erhöhen die Treffergenauigkeit und minimieren den administrativen Aufwand, damit mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe bleibt: die richtigen Mitarbeiter*innen zu finden und zu gewinnen. Mit der integrierten JobPost-API können nun auch noch direkt aus dem Recruiting-System Stellenanzeigen und Recruitment-Marketing gebucht und verwaltet werden. Erhöhen Sie Ihre Treffergenauigkeit mit der Partnerschaft von Iventa x Meffert!

DIE  GRÖSSTEN VORTEILE ALS ANWENDER*IN:

  • Vollautomatische Schnittstellen zu sämtlichen Jobbörsen (national wie international), keine Verträge mit Jobbörsen mehr notwendig
  • Rückkanal an Meffert mit relevanten Kennzahlen (Klicks, Inseratkosten, Paketstände, Inseratstatus)
  • Persönliche Beratung und Service durch unsere Consultants
  • Spürbare Zeit- und Aufwandsersparnis
  • Attraktive Preise und Rabatte gegenüber Direktbuchung
  • kein Rahmenvertrag erforderlich und keine Lizenzkosten

Für Iventa als auch Meffert-Kund*innen bieten wir exklusive Angebote zum Start der Kooperation, treten Sie einfach in Kontakt!

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Google for Jobs – jetzt auch in Österreich!

By | Aktuelles Thema, Stellenanzeigen

Vermutlich haben Sie schon über „Google for Jobs“ gehört. Die Suchmaschine in Verbindung mit Jobs ist nach wie vor ein großes Gesprächsthema in der HR-Community.

In Deutschland und der Schweiz ist Google for Jobs bereits 2019 gestartet. In den USA, Spanien sowie Großbritannien ist die Erweiterung der Google-Suche ebenfalls bereits im vollen Funktionsumfang verfügbar. Nach 2 Jahren Planung startete Google for Jobs nun auch in unserer Alpenrepublik – und wir sind gespannt darauf, welche Auswirkungen das auf unser Recruiting haben wird!

 

Wir wollen kurz erläutern,  was dahinter steckt.

Immer mehr Suchanfragen für Stellenanzeigen beginnen direkt bei Google. Das heißt, dass Job-Suchende bei Google direkt einen Jobbegriff eingeben und hoffen, darüber ihren Traumjob zu finden. Google hat diesen Trend erkannt und hat daher einen eigenen Bereich für „Jobs“, direkt in den Suchergebnissen, geschaffen.

Dieser eigenständige Bereich gliedert sich in die Hauptnavigationsleiste und ist damit ein spezielles Suchangebot, welches Google seinen Nutzern zur Verfügung stellt. Eine eigene Jobbörse innerhalb Googles, wenn man so möchte.

 

Google durchsucht dabei das Internet, ähnlich wie ein Jobcrawler, nach Stellen zu einem in der Google-Suchmaske eingegeben Begriff. Findet Google eine entsprechende Stelle, z. B. auf externen Jobbörsen oder aber auch auf eigenen Karriere-Webseiten, so übernimmt Google diesen Job in seinen Index und zeigt diesen in den dafür eigens geschaffenen Job-Suchergebnissen an.  Potenzielle Bewerber*innen können sich direkt auf Google auf das gefundene Stellenangebot bewerben.

Damit Stellenangebote vom Google-Suchindex erkannt werden und auf Google Jobs dargestellt werden können, müssen die Stellenanzeigen bestimmte inhaltliche Elemente mitbringen (z. B. Standort, Gehalt). Daneben gibt es auch noch technische Spezifikationen, die zu erfüllen sind, um gefunden zu werden und erfolgreich in das Google Jobs Listing transferiert werden zu können.

 

Nutzen Sie Google for Jobs zu Ihrem Vorteil!

Die Einführung von Google for Jobs bedeutet für Sie im Recruiting nun, dass die technisch saubere Aufbereitung Ihrer Karriere-Webseite noch wichtiger wird. Auch inhaltlich sollten Sie bei Ihren Stellenanzeigen in die Tiefe gehen, damit auch keine der Informationen, die laut Google bei Ausschreibungen nicht fehlen dürfen, verloren geht. Die wichtigsten Infos dazu, wie Sie Ihre Stellenanzeigen fit für Google gestalten, finden Sie hier.

 

Iventa ist bereit für Google for Jobs!

Iventa bietet Ihnen bereits heute die Möglichkeit, Ihre Stellenanzeige in den obersten Suchergebnissen zu platzieren, um zusätzliche Reichweite zu den klassischen Jobbörsen zu generieren. Unternehmen können daher ab sofort von der steigendenden Nutzung von Google in der Jobsuche profitieren – sowohl für das Recruiting als auch für das Employer Branding. Konkrete Einsatzmöglichkeiten und Details finden Sie hier.

Falls Sie mehr über Google for Jobs erfahren möchten, bzw. darüber, wie Ihre Stellenanzeigen und Karriereseite auf Google relevant bleiben, wenden Sie sich gerne an Ihre*n Iventa-Berater*in!

Gestalten Sie Ihre Stellenanzeige fit für Google!

By | Stellenanzeigen

Das Internet ist die Informationsquelle der heutigen Zeit, welche laut Studien auch als die erste Anlaufstelle von über 80 % der Jobsuchenden genutzt wird. Mit Googles Stellen-Vermittlungsdienst Google for Jobs ist die Jobsuche in Deutschland und der Schweiz nun noch einfacher geworden – auch in Österreich kann der Start jederzeit erfolgen.

Seit der Einführung in den USA 2017 zielt Google for Jobs darauf ab, die Daten der NutzerInnen zu verwenden, um Jobanzeigen bei der Suche so passgenau wie möglich vorzuschlagen. Anstatt als Unternehmen Jobanzeigen direkt bei der Suchmaschine zu schalten, sucht Google selbstständig alle Inserate aus dem Internet zusammen und listet sie nach Relevanz übersichtlich für UserInnen auf. Das Besondere dabei ist, dass Google for Jobs selbst Stellenausschreibungen von Karriereseiten der Unternehmen in die Suche einbezieht – dafür müssen diese also nicht auf gesonderten Jobbörsen gelistet sein.

Wie Sie Ihre Stellenanzeige fit für Google for Jobs gestalten, erfahren Sie in diesem Factsheet!

Recruiting leicht gemacht mit unserem neuen ATS-Partner!

By | ATS-Anbindung

CORNERSTONE RECRUITING SUITE x IVENTA JOBPOST API

Der War of Talents ist noch nicht vorbei! Doch mit einer optimierten Software für das Bewerbermanagement können Unternehmen einfach und zuverlässig effiziente Einstellungsprozesse für ihre Personalbeschaffung durchführen, erfolgreich hochqualifizierte Kandidat*innen sourcen, Bewerbungsabsagen reduzieren sowie optimales Employer Branding betreiben. Mit der erfolgreich integrierten Iventa JopPost API profitieren Anwender*innen nun zusätzlich davon, Stellenanzeigen direkt auf den gängigsten Jobbörsen im D-A-CH-Raum buchen und verwalten zu können! Recruiting leicht gemacht dank der Partnerschaft von Iventa x Cornerstone.

Für Iventa- als auch Cornerstone-Kund*innen gibt es spezielle Angebote zum Start der Kooperation.
Jetzt Kontakt aufnehmen und eine unverbindliche Präsentation erhalten!

© Iventa.
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